Ich brauch Schweiz.
Ich brauch Content.

Mit Wandern Geld verdienen und dabei das Wanderland Schweiz von seiner schönsten Seite zeigen – das klingt nicht nur wie ein Traumjob, es fühlt sich am Ende
auch genauso an.

Im Sommer 2018 waren wir für Schweiz Tourismus auf der Via Alpina unterwegs und haben unser Abenteuer multimedial festgehalten. Unsere Filme und Fotos begeistern bis heute und finden vielfältige Anwendung.

Projekt

Film, Foto & Text 

Kunde

Schweiz Tourismus

Team

Jana Figliuolo, Kevin Wildhaber, Matteo Senn, Cécile Kühn, Ann Ziegler, Fabian Engeler

Von Vaduz bis nach Montreux

Sie führt über 390 Kilometer und über 24‘000 Höhenmeter einmal quer durch die Schweiz. Dabei spart sie beileibe nicht an imposanten Eindrücken, harten Tagesetappen und kulinarischen Höhenflügen – die Via Alpina. Zu sechst machten wir uns auf den Weg, diese Eindrücke festzuhalten und die Daheimgebliebenen zu inspirieren, selber in die Wanderschuhe zu schlüpfen und die alpine Schönheit zu entdecken. Mit diesem Projekt konnten wir zwei Trends für Schweiz Tourismus fassbar und zugänglich machen: Outdoor-Aktivitäten und Bewegtbild in der Kommunikation.

Das Ziel war einerseits die einzelnen Etappen fotografisch zu dokumentieren und dem potenziellen Wanderer zu zeigen, auf was er sich freuen darf. Andererseits ging es darum, Inhalte zu produzieren, die in der Kommunikation von Schweiz Tourismus möglichst vielfältig eingesetzt werden können. Wir lieferten also zu den beschreibenden (und dennoch ästhetischen) Etappenbilder, 30 hochwertige Keyvisuals, die für die Via Alpina, aber auch für jegliche Wander-Kommunikation verwendet werden können. Zusätzlich hielten wir die ganze Wanderung filmisch fest und produzierten am Ende einen Kurzfilm, den der fernwehgeplagte Stadtbewohner quasi On the Go in der Mittagspause konsumieren kann. Also kurz und kompakt. Neben dem kleinen Smartphone-Screen, kann man sich den Film heute übrigens auch auf den Bildschirmen in den Abflughallen von Schweizer Flughäfen anschauen.

Wandern bis der Arzt kommt

Lass dich aber nicht täuschen, so ganz ohne war die Produktion auch wieder nicht und in einigen Belangen hatte es nichts mehr mit dem lockeren Freizeit-Wandern zu tun. Die Produktionstage begannen meist um 05.00 Uhr morgens und zogen sich bis in die Nacht hinein. Es war unser Anspruch, die Etappen im besten Licht zu zeigen und das gibt’s eben nur morgens und abends. Dazu kommt auch, dass wir mit professionellem Equipment arbeiten und das muss alles in den Rucksack – du merkst bestimmt wo das hinführt – er war verdammt schwer. Und dennoch blieb uns die Via Alpina als die dreissig schönsten Arbeitstage überhaupt im Gedächtnis.

Du willst auch sowas? Oder etwas komplett anderes? Schreib uns!